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Synonym für Qualität (CP 2/2009)
Klavierlacke gelten als widerstandsfähige und brillante Beschichtungen. Für
die BASF Coatings ein kleines, aber feines Geschäftsfeld.
Wer von Klavierlack spricht, meint
dauerhaft hochglänzende und kratzfeste Oberflächen.
Auch die BASF Coatings ist Hersteller dieser Speziallacke und beliefert als
europäischer Marktführer alle großen Klavierhersteller.
„Das Geschäft ist zwar klein, aber fein. Wir sind in diesem besonderen Markt
mit unseren Produkten sehr erfolgreich“, erklärt Reinhard Wiesing, Leiter des
Labors für Holzdekor- und Klavierlacke bei der BASF Coatings.
Basis des Klavierlacks sind ungesättigte Polyesterharze, die bei 200 Grad
aus Alkoholen und Säuren kondensieren.
(Foto: fotalia)
Ihnen werden nach und nach Farbpigmente und weitere Additive hinzugefügt.
Letztere sorgen zum Beispiel dafür, dass der flüssige Lack auf senkrechten
Flächen nicht abläuft. Außerdem beeinflussen sie, wie schnell der Lack
gelförmig wird und schließlich aushärtet.
Die fertige Beschichtung besitzt eine Stärke von einem Millimeter und ist
damit etwa 200-mal dicker als eine Autolackierung. Neben dem
Musikinstrumentenbau finden Klavierlacke der BASF Coatings für edle Möbel und
im Schiffsbau Verwendung. Nicht zuletzt nutzten Automobilhersteller sie bis vor
wenigen Jahren zur Beschichtung von Holzdekors im Fahrzeuginnenraum.
Als die Anforderungen dafür stiegen, hat BASF Coatings mit neuen
Speziallacken reagiert.
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Edle Instrumente: Hochwertige
Klaviere klingen gut und besitzen ein makelloses Äußeres.
(Foto: fotalia) |
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