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Chip-Tuning (CP 1/2009)
Seine Kreationen machten ihn berühmt: Chip Foose, kalifornischer
Fahrzeugdesigner, entwirft für R-M®, Autoreparaturlackmarke der BASF
Coatings, neue Sonderfarben.

Star der Szene: Geht es ums Autodesign, ist Chip Foose in den
USA eine der ersten Adressen.
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Schon mit sieben Jahren sammelte Chip Foose
Erfahrungen mit Autos in der Werkstatt seines Vaters. Seinen ersten Wagen,
einen Porsche 356, lackierte er im Alter von zwölf Jahren.
Nach dem Studium am Art Center College of Design in Pasadena, Kalifornien,
machte er seine Autoleidenschaft zum Beruf.
1998 gründete er mit seiner Frau Lynne „Foose Design“, ein Unternehmen für
Automobil- und Produktdesign. |
Seitdem gestaltet er das Design von Fahrzeugen derart individuell und
unverwechselbar, dass in den USA sogar ein neues Wort entstand: „to foosifize“.
Was darunter genau zu verstehen ist, zeigt er in der US-amerikanischen TV-Show
„Overhaulin“. Pro Folge wird ein Fahrzeug restauriert und modifiziert: Vom
Karosserieumbau über die Innenraumgestaltung bis hin zum Lackdesign verwandeln
Foose und sein Team vor der Kamera alte und neue Autos in
Gesamtkunstwerke. |
Experimente
Für das Lackdesign arbeitet Foose seit Bestehen seines Unternehmens mit
Produkten von R-M. „Ich habe damals mit Leuten gesprochen, die sich mit Lacken
auskennen, also Lackierern und Fachhändlern. Alle schworen auf R-M“, sagt der
Designer.
Schon sein Vater habe R-M eingesetzt: „Wohl an die hundert Mal habe ich mein
Rad damit neu lackiert“, erinnert sich Foose an seine ersten Designexperimente.
Heute sind Einzigartigkeit und Exklusivität seiner Entwürfe die Markenzeichen,
die ihn zum mehrfach preisgekrönten Star der Autodesignerszene machten.
Chip Foose hat es geschafft, mit überraschenden Kreationen Aufsehen zu
erregen und Trends zu setzen. Im Bereich des Lackdesigns fand er in der BASF
Coatings den richtigen Partner: „BASF Coatings und ich haben ein Ziel: Wir
wollen Farben auf ein nächstes Level bringen“, so der 44-Jährige.
Um Karosserien noch aufregender gestalten zu können, machten sich Foose und
R-M deshalb gemeinsam an die Entwicklung neuer Farben. Das Ergebnis wurde vor
Kurzem vorgelegt: eine limitierte Serie an Sondertönen für die noch jungen
Carizzma-Premiumlacke von R-M, die seit diesem Jahr auch als umweltverträgliche
Wasserbasislacke erhältlich sind. Der Name der Farbtonserie: „Foose“.
www.chipfoose.com
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