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| BASF Coatings beim härtesten Motorsportrennen der Welt im Renn-Fieber – drei Fahrzeuge dabei – ein großer Erfolg | | 26.05.2008 |
Wenn zwei sich streiten, freut sich das Baby…
Münster. Drei Eisen im Feuer hatte die BASF Coatings beim schwersten
Autorennen der Welt, dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Drei Teams
trugen die Lacke aus Münster und wurden von der BASF Coatings unterstützt.
Mitfiebern hieß es daher bei den an den Projekten jeweils beteiligten
Mitarbeitern der BASF Coatings in Münster. Den Sieg der „internen
BASF-Meisterschaft“ sicherte sich, die Überraschung des 24-Stunden-Rennens, der
Mercedes-Benz 190 E (in Fachkreisen auch Baby-Benz genannt) des Teams Stadler.
Teamchef Thorsten Stadler und seine Mannen wurden im Gesamtklassement des
Rennens in der „grünen Hölle“ in ihrer Klasse Dritter. Die Rennmannschaft hatte
den Wagen und ihre Teambekleidung groß mit überdimensionalen R-M-Aufklebern,
der Lackmarke der BASF Coatings, ausstaffiert. Thorsten Schlatmann (R-M
Deutschland) freute sich über den Erfolg der Truppe: „Eine großartige Leistung,
die harte Arbeit im Vorfeld hat sich bezahlt gemacht.“
Den Strapazen für Material und Mannschaften mussten die beiden anderen von
der BASF Coatings unterstützten Fahrzeuge Tribut zollen. Das BioConcept-Car von
Smudo, Frontman der Fantastischen Vier, hatte ebenso wie der Renn-Audi der RWTH
Aachen mit Problemen zu kämpfen und beide konnten sich nicht platzieren.
Thorsten Schlatmann: „Beide Teams haben aber hohe Aufmerksamkeit der Medien und
der über 220.000 Besucher sowie der Zuschauer der Live-Übertragung des DSF, das
ja live übertragen hat, während des Rennens bekommen. Das ist von enormer
Wichtigkeit.“
Vom Ideenpark direkt zum Rennen
Denn gerade die sportliche Vorbereitung auf das Rennen für das
BioConcept-Car war alles andere als optimal verlaufen. Noch bis einen Tag vor
dem Rennen war das Auto auf dem Ideenpark in Stuttgart ausgestellt, dort von
250.000 Besuchern bestaunt und in einer Gala mit Thomas Gottschalk und Günther
Jauch vorgestellt worden. „Dann quasi am nächsten Tag die Teilnahme am
härtesten Motorsportereignis der Welt war zeitlich sehr eng. Dadurch kamen wir
für eine vordere Platzierung leider nicht in Frage“, so Schlatmann.
Viele Sympathien für Renn-Audi
Der Renn-Audi der RWTH Aachen, ebenfalls gefördert von der BASF Coatings,
sammelte viele Sympathiepunkte beim Publikum, wurde er doch von Studierenden,
Assistenten und Professoren der RWTH Aachen in nur sieben Monaten aufgebaut.
Probleme am Zylinderkopf warfen die Mannschaft allerdings weit zurück.
Professor Stefan Gies: „Für unsere Studenten des Fachbereichs
Kraftfahrwesen war das echte Praxis-Arbeit. Selber einen Rennwagen zu
konstruieren und auch mal die Probleme zu erleben und dann Lösungen zu
erarbeiten, ist wertvoll für Studium und Ausbildung.“ Das Auto müsse nun in der
weiteren Entwicklung „das Laufen lernen“. Bei den anstehenden Rennen werde, so
Gies, das Gesamtpaket noch einmal verbessert.
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