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20 Jahre internationale R-M-Schulungen: Know-How für die nächste Generation
Clermont. Wer ist der beste Nachwuchslackierer der Welt? Diese Frage
wird Mitte September im R-M Refinish Competence Centre (RCC) in Clermont,
Frankreich, beantwortet. Lackierer aus aller Welt bereiten sich zurzeit auf den
Wettbewerb vor. Dabei feiert R-M, Lackmarke von BASF Coatings, in diesem Jahr
gleich zwei Jubiläen: Während der „Best-Painter“-Wettbewerb sich zum zehnten
Mal jährt, schaut das RCC in Clermont auf 20 Jahre erfolgreiche
Ausbildungsarbeit zurück.
Richtungsweisend für die Entwicklung der R-M-Schulungen waren zum einen die
intensive Zusammenarbeit mit den Fahrzeugherstellern und zum anderen der Fokus
auf fortschrittlichste Reparaturtechnologien. Experten des RCC haben bereits
eine Vielzahl von Teilnehmern – vom Lackierer bis hin zum Management einer
Lackierwerkstatt – die notwendigen Fachkenntnisse vermittelt, um sowohl
technisch als auch kaufmännisch im Autoreparaturlackmarkt erfolgreich zu
sein.
„In Clermont befinden sich das Refinish Competence Centre als auch
Produktionsanlagen und wir haben wir Zugang zu den Farblabors und den
Serienlacktechnologien. Unter anderem durch unsere internationale Abstimmung
der Schulungsstandards in den verschiedenen Ländern gewährleisten wir, dass R-M
seine Position als weltweite Premium-Marke beibehält“, sagt RCC-Leiter in
Clermont, Ronny Raeymaekers.
R-M Schulungen am Puls der Märkte
In den 90er Jahren konzentrierte sich die Schulung auf grundlegende
Reparaturtechniken, wobei ein Schwerpunkt bei schneller und akkurater
Farbabstimmung und -mischung lag. Die Einführung des zukunftsweisenden
R-M-Colormasters, der zusammen mit dem Colortronic 2 eine rasche und präzise
Farbtonidentifizierung ermöglicht, verstärkte diese Ausrichtung noch.
Schließlich führten die Entwicklung dieser R-M Innovationen sowie von Produkten
auf Wasserbasis mit geringem VOC-Gehalt zu einer radikalen Veränderung der
Schulungen: Sie orientierten sich von nun an stärker an neuen Technologien,
umweltfreundlichen Produkten und Produktionseffizienz. Dies ist heute
ebenso wichtig wie in den 90er Jahren, da weltweit immer mehr Kunden auf
umweltverträgliche Materialien umsteigen.
Heute dreht sich alles um Optimierung
Die Schulung junger Lackierer ist ein wichtiges Ziel von R-M. Dabei kommt es
R-M auf Wirtschaftlichkeit und handwerkliche Perfektion an. Lackierer benötigen
heute mehr als eine traditionelle handwerkliche Ausbildung. R-M arbeitet
deshalb eng mit Lackierbetrieben zusammen und bietet kaufmännisch ausgerichtete
Schulungen an. Teilnehmer lernen, wie Lackierbetriebe effizienter und
produktiver arbeiten und gleichzeitig die höchstmögliche Reparaturqualität
beibehalten können.
Die Zukunft des Lernens besteht aus aktiven und
E-Learning-Methoden
Interaktivität, Beratung und Wissensaustausch stehen heute im Mittelpunkt von
R-M-Schulungen. Die Teilnehmer eignen sich ihr Wissen aktiv an. R-M bietet auch
integriertes Lernen an, welches Schulungen durch qualifizierte Schulungsleiter
mit einer breiten Palette von E-Learning-Modulen kombiniert, die über das
Internet und Multimedia-Anwendungen vermittelt werden. Sie können individuell
auf die Bedürfnisse der Teilnehmer abgestimmt werden.
Das R-M E-Learning wird derzeit in einer Reihe von Sprachen
weiterentwickelt, um es Teilnehmern in der ganzen Welt zu ermöglichen, anhand
von Onlinetests eine präzise Wissensbeurteilung durchzuführen, Wissenslücken zu
identifizieren und diese Lücken durch angemessene Schulungsmodule zu schließen.
E-Learning ist ein wichtiger Baustein des zukünftigen Lernens, kann
traditionelle Lernmethoden jedoch nicht ersetzen und sollte deshalb unbedingt
mit Präsenzschulungen kombiniert werden.
STAMPP
Die Schulung junger talentierter Lackierer ist ein Anliegen von R-M. Deshalb
investiert R-M weiterhin sowohl in den internationalen Wettbewerb des „Besten
Lackierers“ als auch in das STAMPP-Projekt. Das STAMPP-Projekt („STimulate and
revAMp the Paint Profession“) ist ein wichtiges Element der
Schulungsphilosophie. Ziel ist es, weltweit eine professionelle Ausbildung zum
Lackierer einzuführen und die vorhandenen Ausbildungskonzepte zu verbessern.
Einheitlich hohe Qualitätsstandards sollen den Lackier-Bereich für Jugendliche
attraktiver machen.
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