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BASF Coatings vereinbart internationale Zusammenarbeit mit Audatex
Münster. Die BASF Coatings GmbH, Münster (Deutschland), und die
Audatex GmbH, Stansstad (Schweiz) haben eine umfassende internationale
Zusammenarbeit vereinbart. Audatex als Teil der Solera Gruppe ist führender
Anbieter von Lösungen für die Verarbeitung von Unfallschäden und etablierter
Partner von Versicherungen, Werkstätten, Automobilhersteller und
Sachverständigen. Bei der Mehrheit aller EDV-Schadengutachten bildet eine
Audatex-Kalkulation die Grundlage. Jan Koolen, Senior Director Industry
Relations im Solera Global Automotive Center, freut sich über die neue
Partnerschaft: „Die BASF Coatings ist das erste Unternehmen aus der
Lackbranche, mit dem wir ein entsprechendes internationales Abkommen
geschlossen haben.“ Uwe Bauschulte, Key Account Management Automotive Refinish
Coatings Solutions Europe der BASF Coatings, erklärt: „Dieser Vertrag hilft
beiden Seiten, ihre führende Position im Markt auszubauen. Die Zusammenarbeit
mit Audatex unterstützt die Werkstätten, sich noch besser auf die Anforderungen
der sogenannten „work-provider“ wie zum Beispiel der Versicherungen
einzustellen und damit noch erfolgreicher am Markt zu werden.“
„Audatex ist eine entscheidende Kommunikationsschnittstelle zu den
Versicherungen. Unser neuer Partner kennt jeden Schritt in der zunehmend
komplexer werdenden Kommunikation zwischen Werkstätten,
Versicherungsunternehmen, Sachverständigen und Fahrzeughaltern“, so Uwe
Bauschulte.
Die BASF Coatings wiederum wird die Angebote von Audatex bei ihren „Value
Added Services“, also den Service-Leistungen für Karosserie- und
Lackierbetriebe, empfehlen. „Audatex bietet mehr als nur Schadenkalkulationen.
Reparaturbetriebe bekommen alles aus erster Hand, was für die Schadenabwicklung
benötigt wird wie ein komplettes Managementsystem sowie eine Fahrzeugbewertung
bis hin zur schnellen elektronischen Schadenkommunikation“, erläutert Jan
Koolen.
Das Geschäftsmodell wird zunächst in Polen, der Türkei, Russland und Spanien
als Pilot-Testmärkte erprobt. Weitere Länder in West- und Osteuropa werden in
den nächsten Monaten folgen.
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